Jump-Day

07. Okt 2020

Explore - Jump - Pray

Wer den letzten Artikel gelesen hat, dem wird schon bekannt sein, dass die diesjährige Taizéfahrt auf Grund von Corona kurzfristig ausfallen musste. Doch das sollte die Jugendreferate Hanau und Kassel nicht daran hindern, spontan ein Alternativprogramm auf die Beine zu stellen.

Der erste Programmpunkt war am Sonntag der Explore-Tag, zu dem es einen extra Bericht gibt.

Daraufhin stand am Mittwoch der JUMP-Day auf dem Plan. Wie der Name schon erahnen lässt, waren wir, das sind 13 Jugendliche, in einer Trampolinhalle. Dafür trafen wir uns nachmittags an der Michaelskirche, um dann gemeinsam zu der besagten Trampolinhalle zu fahren.

Da die Mehrzahl der Teilnehmer noch nie in einer Jumphalle war, war die Aufregung und Begeisterung umso größer. In den knapp zwei Stunden, die wir dort verbrachten, haben wir uns sehr ausgepowert, da sich das Trampolinspringen als anstrengender als gedacht herausstellte. Auf Grund der Größe der Trampolinhalle war für jeden etwas dabei, woran er Spaß hatte. Von daher konnten alle die Halle mit einem Lachen verlassen und freuten sich schon auf das gemeinsame Essen in der Havannabar in Fulda. Bei geselligem Zusammensitzen, konnten nun endlich die knurrenden Mägen besänftigt werden und jeder so langsam wieder zu Kräften kommen. Obwohl sich die meisten Teilnehmer untereinander kaum oder gar nicht kannten, entwickelten sich lustige und angeregte Gespräche, die den bisher sehr anstrengenden Tag abrundeten.

Doch wer jetzt auf die Idee kommt, dass nach dem Essen jeder gemütlich Nachhause gefahren ist, der täuscht sich. Denn wir wären ja nicht die Jugendreferate, wenn nicht noch mehr geplant worden wäre.

Als Abschluss stand ein gemeinsamer Kinobesuch auf dem Programm. Wir schauten uns gemeinsam den Actionthriller „TENET“ von Christopher Nolan im Cinestar an. Nach so viel Bewegung, Essen und Trinken, kam das Anschauen eines sehr spannenden und aufregenden Filmes gerade recht, um den Abend gemeinsam ausklingen und sich einfach vom Film mitreißen zu lassen.

Doch irgendwann war natürlich auch der Film zu Ende, sodass wir abends gegen 23.15 Uhr nun so langsam unseren Heimweg mit dem Wissen antraten, dass wir uns am Samstag zum gemeinsamen Taizégebet wiedersehen werden.

Text: Tristan Fröhle
Bilder: Regionalstelle Hanau




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